| Textile Kunst
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| zwischen Schönheit und Schmerz |
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Die künstlerische Arbeit von Inge Stahl spielte sich auf dem schmalen Grat zwischen Schönheit und Schmerz ab. Sie verarbeitete körperliche und seelische Befindlichkeiten mittels textiler Skulpturen und Installationen. |
| Es stand definitiv der Gedanke, die Aussage im Vordergrund, das Material und die Form waren untergeordnet. Inge Stahl versuchte nicht nur ihre eigenen Gefühle zu materialisieren, sondern absorbierte auch Eindrücke aus ihrer Umgebung und den gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen, um sie in ihre Arbeit einfließen zu lassen. Bei den Ergebnissen war es ihr wichtig, den BetrachterInnen genügend Spielraum für eigene Interpretationen zu lassen. | |
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